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    andrade            racinet            faverot           DE ANDRADE                      RACINET                         FAVEROT

 baucher racinetfallacies racinetfuss              BAUCHER                RACINET (Englisch)      RACINET (Deutsch)                          


Bisher sind sechs große Klassiker der reiterlichen Literatur publiziert worden:

     Übersetzungen ins Deutsche:
    aus dem Portugiesischen, das Meisterwerk von Manoel Carlos de Andrade, Luz da liberal e nobre arte da cavallaria, seine unvergleichliche und bisher niemals übersetzte Darstellung des portugiesischen Schulreitens des 18. Jahrhunderts, die "Bibel" der Escola portuguesa de arte equestre;

    aus dem Französischen, die 13. Ausgabe der Méthode d'équitation, die endgültige Formulierung des Denkens von François Baucher, des großen Neuerers des 19. Jahrhunderts; von F. Faverot de Kerbrech Le dressage méthodique du cheval de selle, die definitive und eminent praxisorientierte Beschreibung der "Zweiten Methode" seines Lehrers F. Baucher;  sowie von Jean-Claude Racinet L'Equitation de légèreté, die wohl tiefschürfendsten und detailliertesten Analyse des Wesens der französischen Reitweise, die im 20. Jahrhundert verfasst worden ist; 

    und aus dem Englischen, das bedauerlicherweise letzte und nun posthum veröffentlichte Werk von Jean-Claude Racinet, Auf dem falschen Fuß. Kritische Betrachtungen der modernen Dressur, in welchem er die anatomischen und biomechanischen Erklärungen und Hintergründe des von ihm lebenslang vertretenen "Feinen Reiten in Légèreté" in bisher unerreichter Weise weiter verfeinert. 

    Ich habe auch die Ehre gehabt, den Originaltext des letztgenannten Buches von Jean-Claude Racinet für die englischsprachige Veröffentlichung, Falling for Fallacies. Misleading Commonplace Notions of Dressage Riding, zu editieren.


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    Alle diese Bücher können direkt hier bestellt werden.


    Jeder dieser Texte ist für den jeweiligen Autor als dessen magnum opus zu bezeichnen. Ob dies nun explizit angesprochen wird oder nicht, in allen diesen Schriften wird sich der deutsche Reiter gewahr werden, wie sehr das Reiten kulturell und epochal determiniert ist und variiert. In diesem Sinne sind die insgesamt beinahe 2000 Seiten viel mehr als Informationsquellen über "anderes Reiten", sie sind Denkanstöße zum selbstkritischen Reflektieren über das eigene reiterliche Denken und Tun.  Um ein solches Studieren anzuregen und zu erleichtern und weil es um die Vermittlung von viel mehr geht, als von bloß technischen Einzelheiten, nämlich um den Zugang zu Denkweisen, sind die deutschen Versionen durch den Übersetzer mit ausgiebigen Hinweisen, Bemerkungen und Referenzen komplettiert worden. 



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